Herausforderung
Bis ins Jahr 2030 wird die Stadt Dietikon einen weiteren grossen Wachstumsschub erfahren. Im Niderfeld soll auf rund 40 Hektaren Siedlungsreserve ein neues Quartier entstehen, das dereinst Platz für rund 3000 Menschen Wohnraum und 4000 Arbeitsplätze bieten wird. Dieses Wachstum stellt die Stadt vor grosse Herausforderungen: Die Lebensqualität der Bevölkerung soll trotz zunehmendem Verkehr und wachsender Siedlungsdichte erhalten und nach Möglichkeit verbessert werden. Gleichzeitig gilt es, die digitale Transformation voranzutreiben und den Ressourcenverbrauch durch Einsatz neuer Technologien zu senken. Die Smart City Dietikon Strategie gibt die Zielrichtung vor.
Lösung
- Massnahmen für den CO2-freien Verkehr wie E-Ladestationen für Autos und Velos
- Parkplatzmanagement
- öffentliches WLAN
- Luftmessstation für die Erfassung diverser Umweltdaten wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, aber auch Luftschadstoffe wie Feinstaub oder Ozon.
- Die Station wird ergänzt durch ein Netz weiterer Umweltsensoren, die über die Stadt verteilt diverse Umweltdaten messen, darunter die Bodentemperatur, um vor allfälligem Glatteis zu warnen.
Bilder
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AnmeldenZeitspanne
Planungszeit
1 bis 2 Jahre
Zeit für die Umsetzung
6 Monate bis 1 Jahr
Implementierer
EKZ / Stadt Dietikon
Anbieter von Dienstleistungen
EKZ
Endverbraucher
Bevölkerung, Verwaltung, Politik