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Herausforderung

Auf der Smarten Strasse sind Sensoren installiert zur Detektion freier Parkplätze, zur Analyse der Luftqualität und zur Messung des Strassenlärms. Neben diversen technischen Herausforderungen spielten insbesondere die Aspekte des Datenschutzes eine zentrale Rolle. Ausserdem umfasste dieses Projekt die Koordination diverser Fachstellen und Ämter sowie verschiedener Technologie-Partnern.

Lösung

Zur Umsetzung der Ziele wurde unter der Federführung der KSTE eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen mit Vertreterinnen MOB, AUE, LHA, BVB, Statistisches Amt, IWB und dem Smart City Lab Basel. Die Projektplanung umfasste die Suche und der Auswahl der Technologie-Partnern, der Test-Installation sowie einer Test-Phase von 12 Monaten und einer Abschlussphase mit Evaluation und Fazit.

Bilder

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Implementierer

Das Amt für Mobilität, das Amt für Umwelt und Energie, das Lufthygieneamt beider Basel, die Fachstelle OGD und IWB haben sich unter der Federführung der Kantons- und Stadtentwicklung KSTE zusammengetan. Zudem war auch das Bau- und Verkehrsdepartement BVB involviert mit Fachinput, Knowhow und Partnernetzwerk sowie für die Zurverfügungstellung von BVB-Infrastruktur.

Anbieter von Dienstleistungen

Die Industriellen Werke Basel IWB ermöglichten und unterhalten die Stromzufuhr der Sensoren. Diese erfolgt über die Nutzungserweiterung von bereits vorhandenen Strassenlampen. Fachstelle Open Government Data OGD bereitet die gesammelten Daten auf und stellt diese auf dem Datenportal des Kantons Basel-Stadt der Öffentlichkeit zur Verfügung. Die Kantons- und Stadtentwicklung hat das Projekt koordiniert.

Endverbraucher

Die Daten, die in der Smarten Strasse gesammelt werden, sind für die Bevölkerung über QR-Codes zugänglich und abrufbar. Das Amt für Mobilität MOB erhebt die Auslastung der blauen Parkplätze. Das Amt für Umwelt und Energie AUE misst den Strassenlärm einzelner Fahrzeugklassen über einen längeren Zeitraum. Das Lufthygieneamt beider Basel LHA prüft Mikrosensoren auf ihre Tauglichkeit zur Ermittlung der Luftqualität und Luftschadstoffe werden punktuell ermittelt. Des Weiteren testet die IWB an der Smarten Strasse, ob sich Stromverteilkasten als E-Ladestation bewähren würde für eine smarte Nutzung der bestehenden Infrastruktur.

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